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Spende unserer Moschee-Gemeinde für die Overather Tafel  

Anfang Februar stattete die Tafelvorsitzende Barbara Matthias der Overather Moschee in Hammermühle einen Besuch ab und berichtete dabei deren Geistlichen, dem Hoca Lütfü Elnas, von der großen Zahl an muslimischen Flüchtlingen aus Syrien und den übrigen Herkunftsländern. Dieses Gespräch hatte für die Tafel erfreuliche Folgen. Herr Elnas war sofort bereit, sich an der Versorgung der Tafel vor allem mit haltbaren Lebensmitteln zu beteiligen.

Vierzehn Tage später erfolgte die Einladung zum Abholen und die Tafelmitarbeiter waren froh, nicht mit ihrem Privatwagen dorthin gefahren zu sein, sondern mit dem Tafel-VW-Transporter. Der füllte sich bis zum Fahrzeugdach mit Kartons voller Reis, Nudeln, Tee, Ölflaschen, Tomaten-Dosen, Gebäck usw.., lauter Dingen, deren Verfallsdatum noch in weiter Ferne liegt und die darum normalerweise in den Supermärkten nicht abzuholen und entsprechend selten und begehrt sind.

Wir danken der muslimischen Gemeinde herzlich für die Unterstützung, die uns gerade in dieser Zeit der zunehmenden Flüchtlingszahlen eine große Hilfe ist..

(D. Matthias)


Renovierungsarbeiten im Haus der Overather Tafel

Vor zwei Monaten brachten wir im Mitteilungsblatt eine erfreuliche Nachricht. Das Kuratorium der Sozialstiftung der Kreissparkasse Köln hatte entschieden, uns einen Zuschuss von 3000 Euro für die Herrichtung der Räumlichkeiten in unserem Tafelhaus zukommen zu lassen. Inzwischen ist die wesentliche Renovierung in Form von Malerarbeiten erfolgt.

Alle für den Tafelbetrieb wichtigen Räume sind durch den Anstrich wieder hell, sauber und schön geworden, so dass sich alle Kunden und Mitarbeitenden wohler fühlen. Die Materialkosten trägt die Tafel, der Chef des Malerbetriebes Volker Jung spendete über 300 Euro, Ehrenamtler, Mitarbeitende des Tafelteams und Asylbewerber halfen mit, vor allem unser algerischer 1-Euro-Jobber Mohammed, der auch im normalen Tafelbetrieb fleißig und umsichtig mitmacht.

An unseren Ausgabetagen Mittwoch und Freitag war das Anstreichen wegen des Kundenbetriebes, der noch durch die Zunahme der Flüchtlingszahlen immer intensiver wird, nicht möglich. So dauerte das Ganze mehrere Wochen, auch an Samstagen wurde gearbeitet. Die Terrasse kommt erst im Frühling dran, weil es jetzt zu kalt dafür ist. Alles macht nun einen erfreulichen Eindruck. Es wurden z.B. Türen gestrichen, die noch nie vorher renoviert worden waren.

Wir danken allen einsatz- und spendenfreudigen Beteiligten und hoffen, immer im Tafelhaus bleiben zu können, solange die Tafel in Overath notwendig ist.

Dieter Matthias

 


 

 

  Die neue Heizung im Tafel-Haus - eine Spende der Sanitär-Firma Weigelt

 Dem kommenden Winter können die Mitarbeitenden und Kunden der Overather Tafel gelassen ins Auge sehen. Ist das Tafelhaus doch bestens gerüstet mit einem funkelnagelneuen Gas-Brennwertgerät der Marke Junkers und einer Modernisierung seiner gesamten Heizung. Dennoch ist die Tafel jetzt nicht pleite.

Olaf Weigelt, Chef der Overather Sanitär- und Haustechnik-Firma hatte sich die frühere, schon lange veraltete Heizung angesehen und warnte besorgt: „Dieses alte Modell ist nicht nur eine Heizstoff-Verschwendung und Umweltbelastung, sondern inzwischen auch gefährlich.“ Er sprach mit der Firma Junkers und die erklärte sich bereit, der Tafel ein modernes Brennwertgerät zu spenden. Olaf Weigelt kündigte an, alles, was zum Umbau der Gesamtheizung nötig war, ebenfalls zu spenden und fragte seine Mitarbeiter, ob sie so wie er an der Renovierung kostenlos mitarbeiten wollten. Sie waren sofort bereit.

Sechs Stunden arbeiteten so am Samstag, dem 18. Oktober, fünf Mitarbeiter und der Chef am Umbau und alle verzichteten auf den wohl verdienten Lohn: Olaf Weigelt mit Frank Görlach, Christian Haas, Jürgen Matschke, Bastian Müller und Daniel Oppelt. Jetzt ist alles auf dem neuesten Stand.

Die Tafel-Vorstandsmitglieder waren gerührt von dieser völlig unerwarteten Unterstützung und die Vorsitzende dankte allen Helfern für ihr außerordentlich segensreiches Engagement.

D. Matthias

 

 

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